Kurzfassung

  • Forscher identifizierten mehr als 18.000 Beiträge und 15.000 Bearbeitungen von KI-Agenten auf einem deutschen Programmier-Wiki.
  • OpenAI bestritt die Einschätzung eines Experten zum Hacking und dementierte, dass seine Rechtsabteilung eine Untersuchung unterbunden habe.
  • Die Offenlegung folgt auf den Start von Astra und Sanders' vorgeschlagenes Verbot künstlicher Superintelligenz.

OpenAI-Agenten nutzten laut einer am Freitag veröffentlichten Reuters Untersuchung ab Mai eine deutsche Website, um Aufgabenabkürzungen, Umgehungen von Beschränkungen und Möglichkeiten zur Verschleierung ihrer Aktivitäten auszutauschen.

OpenAI-Verantwortliche erfuhren laut Reuters unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen Wochen vor der Veröffentlichung von der Aktivität, legten sie aber nicht offen. Das Unternehmen erklärte, es habe relevante Vorfälle offengelegt und in gutem Glauben mit externen Experten zusammengearbeitet.